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Where the Smoke Goes Up

Posted by on 16/02/2014

Dry Aged Roastbeef

 

Dry aged Roastbeef

 

Anlässlich einiger Arbeitsstunden im Camp brachte Cowboy Micha dieses herrliche dry aged Roastbeef mit.

Nach vollbrachter Arbeit schnitten wir sogleich diese Steaks herunter; So wie sie sein müssen: 3 Finger breit!

 

Dry aged Roastbeef

Die Fettsehne wird mehrmals eingeschnitten . . .

Dry aged Roastbeef

Dry aged Roastbeef

. . . und für einen gleichmässigen Gargrad wird jedes Steak gebunden.

Dry aged Roastbeef

Dry aged Roastbeef

Das Fleisch wird nicht gewürzt; lediglich mit Olivenöl eingerieben. Dann geht es auf den hocherhitzten Gussrost.

Dry aged Roastbeef

Je Seite: 90 sec., dann um 90° drehen und weitere 90 sec. Steak wenden und wiederholen.

Danach die Steaks in den indirekten Bereich ziehen und auf eine Kerntemperatur von 54° ziehen. Das schafft man so exakt nur mit einem Thermometer.

Dry aged Roastbeef

Erst jetzt werden die Steaks gesalzen mit Fleur de Sel. Lardo (das ist ein speziell gereifter italienischer, sehr geschmackintensiver und fetter Speck) auflegen und mit frisch gemahlenen tasmanischem Pfeffer bestreuen.

Dry aged Roastbeef

Dry aged Roastbeef

So zart . . . . mmmmmmhhhh!

 

Bis demnächst in diesem Camp

6 Responses to Where the Smoke Goes Up

  1. Martin

    Die sehen ja perfekt aus. Da hätte ich auch gerne eins von mitgegessen.

    Wie ist eigentlich das Hühnchengericht geworden, welches wir Samstag leider verpasst haben?

    • Micha

      Aufegefuttert 😀

      Du kennst doch die Hühnerbrüste afrikanisch vom General.
      Die eben nur mit ausgelösten Hühnerkeulen – kein Vergleich! Die Keulen geben dem Gericht nochmal nen richtigen Kick…

  2. Carsten

    mmmh,die sehen mir viel zu lecker aus!!! 😉

    • Micha

      Ganz ehrlich, wir hatten seinerzeit mal Entrecote vom schottischen Rind, das fand ich persönlich nen Tacken besser besser als das Dry Aged jetzt.

  3. Moxi

    Hui, lecker Steak 🙂

    Und natürlich sind schottische Rinder lecker. Die bekommen ja auch die Abfälle aus den Destillerien zu fressen 😉

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